Archiv vom August, 2011:
Andrea Glöckner – Ein Tag mit Frida Kahlo: Ein Pilotprojekt der Kunstvermittlung in der Bibliothek der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
Andrea Glöckner – Ein Tag mit Frida Kahlo: Ein Pilotprojekt der Kunstvermittlung in der Bibliothek der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig Preisvergleich
Medium:Taschenbuch,Label:Hochschule f. Bildende Künste Braunschweig,Herausgeber:Hochschule f. Bildende Künste Braunschweig,ISBN:3888950007,Seitenzahl:56,Erscheinungsdatum:2006
SONNE IM NORDEN
Ein stimmungsvoller Dokumentarfilm ueber die Nutzung der Sonnenenergie. Es werden verschiedene Pilotprojekte der Solaren – Strom- Waermeerzeugung gezeigt. Die Bedeutung dieses Wirtschaftszweiges wird dargestellt und die Vorteile einer Energiegewinnung aus der unerschoepflichen und gewaltigen Kraft unserer Sonne verdeutlicht. Dieser Film gibt allen Gruppierungen aus Politik, Wirtschaft, Bildung und Gesellschaft Anregungen sich mit der Sonnenenergienutzung zu befassen und macht Kapitalgebern Mut zu Investitionen in Solarprojekte.
Es trafen sich die Piloten um 2010 noch mal zu feieren. 15 Leute 15 Freunde die Ihr Hobby betreiben und 2010 abgeschlossen haben. 2011 kommen viele Projekte. Als dann…weiter gehts.
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Personalentwicklung als Pilotprojekt an einer Hochschule Mette Rehling
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Lean-Production in der Konfektionsindustrie: Report zum Pilotprojekt des Landes
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Tagesmusikschule MDU® – ein Internationales Pilot-Projekt

Info über MDU-Ausbildung und Kooperationsmöglichkeiten – www.mdu.ch Tagesschule Musikschule Ganztagsschule Tagesmusikschule MDU Spiele Offener Unterricht MultiDimensionaler InstrumentalUnterricht
Pilotprojekt “eKfz”: Neuwagen online anmelden
Online Kfz-Zulassung “eKfz”: Pilotprojekt Neuwagen übers Internet anmelden gestartet. Die Partner: Das Institut Fraunhofer FOKUS, das Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin, die Daimler AG Mercedes-Benz Niederlassung Berlin und die Kroschke GmbH.
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GRUNDEINKOMMEN am Beispiel des BIG-Pilotprojekts in Namibia beweist: Equal Money for All – ES WIRKT! Im Januar 2008 begann das BIG Pilotprojekt in der namibischen Stadt Otjivero-Omitara. BIG PilotProjekt Berichte: www.bignam.org www.bignam.org Alle Einwohner unter 60 bekamen monatlich bedingungsloses Grundeinkommen in Höhe von N0. Nur 6 Monate nach Einführung des Grundeinkommens, konnten signifikante Fortschritte gemessen werden: Seit Einführung des BIG-Grundeinkommens in der Siedlung sank die Unterernährungsrate bei Kindern (gemessen nach Gewicht und Alter) signifikant. Schon in den ersten 6 Monaten sank die Untergewichtsrate bei Kindern von 42% auf 17%. Mehr als doppelt so viele Eltern bezahlen die Schulgebühren für ihre Kinder. Die Schuldirektion teilte mit, dass die Aussetzer-Rate VOR Einführung des Grundeinkommens 30-40% betrug, im Juli 2008 jedoch nur noch 5%! „Die Einwohner benuten seit BIG auch die Klinik der Siedlung öfter. Sie können jetzt die N pro Visite zahlen und die Einnahmen der Klinik erhöhten sich auf das Fünffache. „ Kriminalität (illegale Jagd, Diebstahl und Grenzüberschreitungen) sank um mehr als 20%. Die Einführung des Grundeinkommens unterstützt junge Frauen darin, Verantwortung für ihre Angelegnheiten zu übernehmen. Mehrere Studien dokumentieren, dass junge Frauen es nicht mehr für nötig halten, sich in Sex für Geld zu verwickeln. „Seit Einführung des Grundeinkommens ist die Mehrheit der Einwohner in der Lage, mehr zu arbeiten als Selbständige …
Asse, Pilotprojekt zum geplanten Endlager Gorleben säuft ab
Ein Film des WDR Monitor vom 3. Juli 08, 8min. Bericht: Jochen Leufgens, Markus Zeidler. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass in dem atomaren “Versuchsendlager” Asse bei Braunschweig radioaktives Cäsium 137 gemessen wurde, weit über der Freigrenze. Aber der Betreiber hielt es nicht für erforderlich, die Öffentlichkeit zu informieren. Misslungene Informationspolitik hat durchaus Tradition an der Asse: Lange wurde ein mögliches Absaufen des Schachtes als unmöglich bezeichnet, aber genau das droht jetzt. Der Betreiber möchte das Atomlager daher so schnell wie möglich schließen. Doch die Experten warnen vor diesem Konzept wegen unkalkulierbarer Folgen für die Umwelt. Die Diskussion um die Endlagerfrage ist neu entbrannt, denn der Schacht Asse galt als Pilotprojekt für das Atomendlager in Gorleben. Weitere Informationen über den Widerstand gegen ein geplantes Endlager Gorleben finden Sie unter: www.bi-luechow-dannenberg.de www.castor.de www.widersetzen.de
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Dialektverbot an Allgäuer Schulen
Um Schüler mit starkem Dialekt vor schlechteren Berufschancen zu bewahren, planen Bildungspolitiker in Bund und Land ein Dialektverbot in Schulen. Das hat jetzt die Kultusministerkonferenz bekannt gegeben. Pilotprojekte sollen unter anderem in Füssen starten.
Organspenden von Hingerichteten Zwei Drittel aller Organe, die in China transplantiert werden, stammen von Exekutierten. 5000 Verurteilte werden pro Jahr hingerichtet und ihre Körper danach ausgeweidet. Wer in China ein Spenderorgan erhalten möchte, muss sich mit einigen belastenden Tatsachen abfinden: Das Organ stammt wahrscheinlich von einem Hingerichteten, außerdem gibt es Missbrauch und Korruption bei der Vergabe. Die Regierung in Peking will deshalb ein landesweites System für Organtransplantationen aufbauen. Das berichtet die Tageszeitung „China Daily”. In seltener Offenheit räumte Vizegesundheitsminister Huang Jiefu ein, dass schätzungsweise 65 Prozent der Organe von Hingerichteten stammen, „die ganz bestimmt keine angemessene Quelle für Organtransplantationen sind”. Der Vizeminister versicherte, dass die Rechte der Todeskandidaten respektiert würden. So sei eine schriftliche Einwilligung erforderlich. Doch deutete der oberste Chirurg für Transplantationen im Schanghaier Huashan-Krankenhaus, Qian Jianmin, auch Missbrauch an. Im gegenwärtigen Zuteilungsprozess mit den verschiedenen Behördenebenen „kann Korruption aufkommen”, zitierte ihn das Blatt. „Einige ignorieren rechtliche Verfahren hinsichtlich Organspenden von hingerichteten Gefangenen und machen satte Gewinne.” Empfänger zahlen zwischen 100 000 und 200 000 Yuan pro Organ, umgerechnet 10 000 bis 20 000 Euro. In China brauchen gegenwärtig eine Million Patienten ein Spenderorgan, doch hat nach offiziellen …
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Neue Maßnahmen für mehr Patientensicherheit
Univ.-Prof. Dr. Heinrich Weber 1. Medizinische Abteilung, Sozialmedizinisches Zentrum Ost – Donauspital Anläßlich der geplanten Einführung eines Critical Incident Reporting-System (CIRS) für den niedergelassenen Bereich durch die Ärztekammer Österreich fasst Univ.-Prof. Dr. Heinrich Weber in dieser aktuellen Ausgabe der Billrothhaus-News neue Maßnahmen zu mehr Patientensicherheit in Österreich zusammen. Pilotprojekte im Wiener- Krankenanstalten-Verbund oder von der ÖQMed der Österreichischen Ärztekammer seit kurzem angebotene Kurse zur Ausbildung als Risk-Manager im Krankenhaus zeigen, dass diesen Maßnahmen im Bereich Risikomanagement und Fehlerkultur einen immer größeren Stellenwert erhalten. Entscheidend für den Erfolg dieser Systeme ist für Prof. Weber ein offener Umgang mit Fehlern, die strikte Einhaltung der Anonymität, die Einführung von Maßnahmen zur zukünftigen Vermeidung von Fehlern, die Evaluation dieser Fehler und eine ethische Grundhaltung des Arztes, die sich der hippokratischen Tradition des “Primum nihil nocere” verpflichtet fühlt.
Der Chancenreporter im Einsatz in Berlin für die Chancenrepublik Deutschland: Er berichtet über das Trendbook „Zukunft Bildung”, über das ihm Microsoft Deutschland-Chef Ralph Haupter mehr erzählt, und er stellt das Talentmobil vor, eines der beiden Pilotprojekte der Chancenrepublik Deutschland, das nun auch vom Berliner Bildungssenat gefördert wird.
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- Chipkarten-Technologie in der Anwendung. Feldversuche und Pilotprojekte – Konzeptionen und Resultate. Kongressdokumentation MULTICARD ’95. Internationaler Kongress in Berlin 11.-13. Januar 1995
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Medium:Taschenbuch,ISBN:3891661835,Erscheinungsdatum:1995
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